Mons, Pons, Fons. Mit diesen drei Schlagworten sind die drei wichtigsten Siedlungszentren umschrieben, aus denen die spätere Hansestadt Lüneburg entsteht.
Doch wie haben wir uns die Lebensrealität der Menschen des 12.–14. Jahrhunderts am Kalkberg, in der Nähe der Ilmenau und an der Saline vorzustellen? Welche archäologischen Fundstücke liefern uns Erkenntnisse über das alltägliche Treiben in der boomenden Hansestadt? Diese und weitere Fragen werden ab dem Sonntag, dem 20. Oktober 2024 in der Sonderausstellung Lüneburg in den Kinderschuhen – Die frühe Geschichte der Stadt aus archäologischer Sicht beantwortet.
Begeben Sie sich auf die Spuren von vier Personen, deren mittelalterliche Lebensgeschichte durch zahlreiche alltägliche, außergewöhnliche, unscheinbare und bemerkenswerte Fundstücke erhellt wird.