Das zweitägige Projekt besteht aus einem interaktiven Theaterstück und einem Workshop, der klassenweise durchgeführt wird.
Ziel des Projektes ist es, Kinder und Jugendliche darin zu bestärken, ihrer eigenen Wahrnehmung zu vertrauen, zwischen guten und schlechten Gefühlen unterscheiden zu können und Grenzverletzungen nicht hinnehmen zu müssen.
Das Projekt ermutigt, sich Hilfe zu holen, wenn man selbst nicht mehr weiter weiß, und informiert die Zuschauer*innen über Ansprechpartner*innen und Hilfsmöglichkeiten vor Ort.
Geeignet für weiterführende Schulen der 6. bis 7. Klassen
Begleitend kann auch ein Elternabend angeboten werden.